Korsika 2019

Jetzt sind wieder einige Tage vergangen, das Erlebte konnte sich ein wenig setzen und somit steht einem Tourenbericht nichts mehr im Weg.

Also, da unser Plan ganz vom Üblichen (Bikes via Hänger zum Ziel) abweichte, wurde ein Zwischenziel am Gardasee eingeplant. Sollte ja kein all zu großer Stress entstehen.
Am Montag den 6. Mai ging es Richtung Gardasee zu unserem Zwischenziel in Desenzano. Nun die Anfahrt über den Brenner war ja nicht so prickelnd, da gab es Schnee fast Minustemperaturen. Aber Petrus meinte es gut mit uns, gleich nach Gossensaß kam die Sonne durch und in Brixen konnten wir uns bei Kaffee wieder etwas aufwärmen.
Zügig ging es dann weiter Richtung Gardasee, schön zu fahren und vollkommen Stressfrei, wenig Verkehr.
Von dort sind es dann ja nurmehr ca. 300km bis Savona unseren diesjährigen Abfahrtshafen. Und das sollte doch an einem Vormittag auf der Autobahn zu schaffen sein. Die Fähre fährt ja erst um 13 Uhr los. So die allgemeine Meinung, aber es kommt immer anders als man denkt. 🤨

Innsbruck–>Desenzano

Di, 7. Mai Anreise nach Savona

Desenzano–>Savona

Zeitiger als geplant, es war 7:30, starteten wir unsere Motoren und fuhren los. Soweit so gut. Auf der Autobahn dann ein Lapsus, wir fuhren trotz Navi an einer Ausfahrt vorbei. Das wäre nicht so schlimm gewesen, wenn nicht plötzlich 3 Navis unterschiedliche Routen als Auswahl zur Verfügung stellten. Was soll ich sagen, an diesem Vormittag ging so einiges schief. Weitere Abfahrten verpasst, dann endlich richtig, nur das Zeitbudget schmolz bedenklich dahin. Dann Autobahnmaut bei Mailand das nächste Dilemma, alle durch nur Carl nicht. Wenns klemmt dann richtig. Carls Bankkarte wollte nicht mehr raus, alles blockiert. Na servus, das haben wir gebraucht. Die Zeit? Puffer praktisch schon verbraucht und kein Ende abzusehen. Okay, letztendlich konnten wir einer Mitarbeiterin der Mautgesellschaft klarmachen, dass sie die Karte nach Bergung durch das Servicepersonal an Carls Heimatadresse schicken sollen. Naja, sicherheitshalber hat er sie sperren lassen.
Nun gut, wenn alles jetzt klappt, dann schaffen wir den 13 Uhr Termin gerade noch.
Also Aufsitzen und weiter gehts, oder doch nicht? Keine paar hundert Meter gefahren schon standen wir wieder. Mailand und der Verkehr – ein Wahnsinn, alles dicht! 😳So was nun, jetzt ist es soweit um sich über ein Alternativprogramm Gedanken zu machen, denn da durchzukommen, das ist mehr als fraglich ob das zu schaffen ist. Was bleibt schon in der Verzweiflung anderes über als Auto um Auto niederzukämpfen und sich in Schlangenmanier durchzuschlängeln und zu hoffen, dass die Fähre sich nicht an den Zeitplan hält. An dieser Stelle muss ich eine Lanze für die Autofahrer mal brechen, alle, ja alle versuchten uns den benötigten Raum zu geben. Echt toll, nur was nützt das wenn die Minuten nur so dahinrinnen. Endlich dann freie Fahrt, jetzt hieß es Gas geben und hoffen. Kilometer für Kilometer und Minute um Minute schmolzen vor sich hin und dann die Abzweigung Genua. Ach du mein Schreck, die selbe Sche..e. Und auch hier das selbe Spiel, links, recht, zwischendurch, alles mit erhöhtem Risiko irgendwo bei irgendwem mit den Koffern hängen zu bleiben. Aber auch hier, ein Lob den Autofahrern. Dann endlich wieder frei und freie Fahrt. Laut Uhr geht es sich „vielleicht“, wenn nix mehr passiert noch aus und wir schaffen es auf die Sekunde in den Hafen zum Einschiffen.
Dann endlich Savona, 12:50 Autobahnausfahrt, jetzt nur noch in den Hafen und gut. Schön wäre es, nur nicht realistisch. Zuerst muss man sich mal zurecht finden und durch den Verkehr finden. Dann muss man auch den Hafen finden. Kann ja nicht so schwer sein, oder? Denkste, unter Zeitdruck und Stress wird auch das zur fast unlösbaren Aufgabe. Hafen gefunden, nur der erste war der Falsche. Dank eines freundlichen Italieners, der mir den richtigen Hafen ins Navi geklopft hat, ging es mit sich durch den Verkehr zu pressen weiter. Jetzt war die Zeit gekommen, wo wir nurmehr gewinnen konnten, wenn die Fähre sich nicht an die Abfahrtszeit hält.
Mittlerweile war es schon 13:10, also eh schon zu spät, nur die Hoffnung stirbt zuletzt! 🙄
Und siehe da, der richtige Hafen tut sich auf und das Schiff ist auch noch da. Kaum zu glauben, jetzt nur noch schnell rein und gut ist es.

Zeit 13:20, Beim letzten Türsteher angekommen ein weiterer Schreck, zwei fehlen! Na bravo, was jetzt? Laut der netten Auskunft kann es sich nurmehr um Minuten handeln bis wir nicht mehr an Bord können. Dann endlich ein Helm am Horizont, aber eben nur einer, Christian H.. Wo ist Edi???

Zeit 13:25, weit und breit kein Edi. OK, dann nützt es nix, jetzt fahren wir an Bord und Edi muss schauen wie er am nächsten Tag rüberkommt. Also wir vier rein in den Bauch und rauf zur Bar.

Zeit 13:35, kaum im Restaurant angekommen klingelt bei mir. Hier Edi, steh beim Türsteher und wenn ich ihm die Nummer sagen kann, dann lässt er mich noch rein – schnell!!! Schnell ist gut gesagt, wir/ich war auf der 8. Etage. Wow, jetzt aber Gas und wieder in den Bauch runter, denn da befand sich die Eintrittskarte für Edi. Unten angekommen, die Telefonverbindung war scheiße. Mal ja, mal nein. Nach mir unendlich lange vorgekommener Zeit konnte ich die Nummer verständlich durchgeben. Edi durfte noch rein und die Heckklappe ging zu. Na bravo, das war Maßarbeit.
Zeit 13:45, Abfahrt der Fähre, danke Corsica Ferris. 😰

Fazit
Nie wieder so wenig Spielraum, denn das kostet einfach zuviel an nervlicher Substanz. 🤔

Mi, 8. Mai – Cap Corse

Cap Corse: Nach einem Stopp vergessen die Garmin zu aktivieren 😦

Unsere erste Tour führte uns rund um das Cap Corse. Wie schon in etlichen Beiträgen beschrieben und darüber geschwärmt, ja es ist toll, grandios. Von Bastia aus sind wir gegen den Uhrzeigersinn mit einigen Stopps der Küste entlang bis nach I’lle Rousse. Dort machten wir dann kehrt und fuhren zurück zum Hotel in Bastia.

Do, 9. Mai – Asco und Ristonica

Asco und Ristonica

Heute ging es mal in die Täler rein. Erstmal schlängelten wir uns durch unzählige Kurven bis zum Eingang des Asco-Tales. Weiter ging es dann bis zum Fuß des Monte Cinto. Dort gab es dann den ersten Kaffee.
Nach der Erholung wieder zurück und querab in Richtung Ristonica. Schön zu fahren und der Anstieg bis zur Jausenstation war wieder geprägt durch Kurven und Engstellen. Nach dem Fotoshooting dann ein weiterer Kaffee, mussten doch wieder Kräfte sammeln. 😉
Anschließend dann wieder zurück bis zur Abzweigung nach Aleria. Von dort aus fuhren wir dann der fahrerisch doch etwas langweiligen Westküste entlang. Von schöne Aussichten mal abgesehen war bis zum Hotel nichts aufregendes an Straßen geboten.

Fr, 10. Mai – Von Bastia nach Cauro

Nun war es soweit, wir verlegen unser Basislager in den Südwesten der Insel, nach Cauro. Ein kleiner Ort unweit von Ajaccio. Dort hatten wir für weitere 3 Tage ein kleines Hotel gebucht.

Standortwechsel von Bastia nach Cauro

Zeitig morgens bei perfekten Wetter ging es los. Erstmal mussten wir uns wieder durch Bastia kämpfen, aber das war mittlerweile schon Routine. 😉 Aus Bastia raus dann etliche Kilometer langweiliges Geradeauscruisen. Einzige Abwechslung waren Kreisverkehr und Unterführungen. 😜
Dann aber bei „Casa Nostra“ 🥺verließen wir die T10 und fuhren auf die T20 im Kreisverkehr ab. Das war dann schon eine andere Geschichte. Von nun an ging es immer weiter in Richtung Inselinneres, über Corte-Vivario-Ghisoni-Cozzano-Cauro. Weils so toll war sind wir „unfreiwillig, da falsch abgebogen, bei Cozzano über Zicavo im Kreis gefahren. 😛
Diese Tour war erste Sahne wie man so gerne sagt, hat alles geboten und einfach traumhaft.
Auch an unserem Hotel sind wir zu erst vorbeigefahren. Aber das war ja auch kein Wunder, denn das was wir dann vorfanden hat nicht nach Betrieb ausgesehen. Endlich dort hat es erstmal einen unbewohnten Eindruck gemacht. Stühle alle noch auf den Tischen, alles versperrt, eigentlich geschlossen. Da kam doch etwas miese Stimmung auf. Nach einem Rundgang erblickten wir dann doch menschliches, das gerade dabei war die Zimmer auf Vordermann zu bringen. Der erste Eindruck war garnicht so falsch, der Besitzer hatte „noch nicht“ wirklich geöffnet! Das obwohl dies beim Buchen bei Booking.com als in Betrieb geführt wurde. Aber gut, die fünf Zimmer die es zu vermieten gab waren recht schnell hergerichtet und auch ordentlich ausgestattet. Zwar recht klein, aber wir wollen ja nicht 14 Tage am Pool verbringen. Ach ja Pool, ja der war schon in Betrieb und echt gut. Bei sommerlichen Temperaturen wurde er auch getestet. 🏊‍♂️🏊‍♂️🤪
Noch ein paar letzte Worte zum Hotel. Also, die Bewertungen bei Booking.com lassen sich nicht nachvollziehen, denn weder haben wir ein gutes Frühstück bekommen, noch wurde die Bar, der Frühstücks- und Essensraum für uns geöffnet. Wenn wir was trinken wollten, so mussten wir das im Stehen im Freien oder auf unseren Zimmern tun. Zudem wurde das Frühstück nicht mit Tellern serviert, sondern nur Servietten als Unterlage aufgelegt! Und das für 9,- €/Person. Den abgebildeten Teller mussten wir erst einfordern, aber bei einem Exemplar blieb es. 😦

Dass das Bezahlen urplötzlich nur mehr in Bar ging, das wollen wir mal so stehen lassen. Dafür gab es dann auch einen Preisnachlass.

Sa, 11. Mai – Ajaccio-Cargèse-Innenland

Der Westen und das Innenland

Heute stand der Westen im Mittelpunkt. Über Ajaccio nach Cargèse und wieder querab zurück zum Hotel. Was soll ich sagen, das war wieder vom Feinsten. Die Straßen praktisch für uns alleine, kaum bis kein Verkehr, tolle Aussichten, gepflegten Asphalt, meistens halt, und viele tolle kurvige Streckenabschnitte. Wobei bei wenigen Abschnitten man sich fragen muss, warum eine tolle Straße mit lupenreinen Belag urplötzlich für einige Kilometer in eine beinahe Kraterlandschaft übergeht? 🤔Mag verstehen wer will. Aber das hat dem Spaß keinen Abbruch gemacht, auch das gehört dazu, wenn es auch für Straßenmaschinen weniger lustig ist. 😉
Im Hotel wieder angekommen gab es dann noch eine kleine Abkühlung im Pool, um dann anschließend zum Essen ins nahegelegene Örtchen zu fahren.

So, 12. Mai – Propriano-Sartene-Bonifacio-…..

Ab in den Süden nach Bonifacio

Welch grandiose Tour, tolle Landschaften, super Ausblicke, faszinierendes Bonifacio, geile Straßen! 🤪
Gestartet sind wir wie immer recht früh, hat uns ja im Hotel nichts wirklich zurückgehalten. 😉 Somit fuhren wir erstmal nach Propriano. Klasse zum Fahren, einfach eine wahre Freude. Weiter nach Sartene und die letzten Kilometer bis nach Bonifacio schon im Cruisemode, um ausgerastet dort die Stadt ein wenig zu inspizieren. Ja Bonifacio hat was, das muss man gesehen haben. Unglaublich wie diese Stadt über den Küstenstreifen drohnt.
Nach einer verdienten Mittagspause im Hafen machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Osten nach Porto Vecchio. Dort noch eine kurze Visite um dann durchs Innenland zurück zu fahren. Bis Porto Vecchio war es etwas sehr langweilig, immer gerade aus ist nicht so meines, aber die Vorfreude auf das anschließende überwiegte.
Von dort ging es dann nach l’Ospetale am See vorbei über unzählige Kurven, eine besser als die Andere, nach Zonza. Bei Zicavo war dann der äusserste Punkt erreicht, von da fuhren wir wieder zum Hotel zurück. jedoch nicht direkt, sondern mit einer „ungewollten“ Extraschleife. Wahrscheinlich waren wir schon vom vielen Kurvenfahren schwindlig und haben deshalb eine Extrarunde gedreht. 😂 Nach beinahe 300km waren wir wieder im Hotel. Nach kurzen Umtrunk und Frischmachen gings ab zum Futtern. Heute stand ein Grillen am Programm. Ein würdiger Tagesabschluss!😁

Mo, 13. Mai – Zurück nach Bastia

Der Küste entlang zurück nach Bastia

Der Tag der Rückfahrt war nun gekommen. Schade, ich hätte es noch ein paar Tage ausgehalten, keine Frage.
Wie schon in den Tagen zuvor machten wir uns recht zeitig auf den Weg, sollte ja kein Stress aufkommen und etwas Zeit für Besichtigung soll ja auch noch sein. Bei Klasse Wetter und guter Laune gings los, die Straßen wie immer ohne Verkehr, somit stand einem tollen Abschlusstag auf Korsika nichts mehr im Wege. Es war einfach genial sich da der Küste entlang zu schlängeln. Beeindruckende Ausblicke, phantastisches Kurvencruisen, einfach genießen.
Via Porto, wo wir einen kleinen Happen verdrückten, über Cargese machten wir in Calvi dann unsere nächste Pause. Ein wenig Stadterkunden war angesagt. Das letzte Teilstück bis zur Fähre war wieder ein Kurvenwetzen vom Feinsten.
Da wir am Rückweg eine Nachtfähre gewählt hatten, war es dieses mal sehr entspannt. 😉 Und dieses mal lief die Fähre ohne Verspätung aus dem Hafen aus. 🙂 Nach einen oder zwei Schlummerdrinks gings dann ab in die Koje.

Di, 14. Mai – Wieder am Festland in Savona

Savona –> Desenzano

Wieder auf festen Boden angelangt trennten sich die Wege. Carl wollte/musste früher zu Hause sein und nahm daher die direkte Route in seine Heimat und machte nicht wie wir eine Zwischenstation am Gardasee. Nach einem kurzen Abklopfen und ein bis zum nächsten mal trennten wir uns.

Carl ein ganz feiner Typ und Freund

Danke Carl für deine feine Art und deinen Humor. Ich hoffe, dass ich mit 75 Lenzen auch noch so agil und freudig durch Leben rausche. Freue mich schon auf ein Wiedersehen!

Und wir übrig gebliebenen machten uns auf den Weg zum Gardasee, wo wir, wie schon bei der Anreise in Desenzano einen Zwischenstop einlegten. Dieses mal ohne große Umwege und Stress. 😉
Dort bekamen wir noch eine Schau von exklusiven Autos präsentiert. Die „Mille Miglia“ war in den Startlöchern und der Aufmarsch von Ferrari und Co war am Hauptplatz zu sehen.

Und Martin ließ sich nicht lumpen und holte ebenfalls seinen Ferrari aus der Garage. 🤣🤣🤣

Nach einem üppigen Abendessen bei Wein und Bier ging es dann ab in die Heia. Morgen kommt ja die letzte Etappe nach Tirol.

Mi, 15. Mai – Ab nach Tirol

Desenzano–>Innsbruck

Früh ging es wieder los, wollten doch nicht zu spät zu Hause eintreffen. Über schöne Straßen mit relativ wenig Verkehr konnten wir doch recht zügig Meter machen. Ein paar Kaffeepausen mussten natürlich auch sein. Zumal es je näher wir wieder unserer Heimat kamen, die Temperaturen in den Keller gingen. Schon bei Brixen war starker, kalter Wind angesagt. Am Brenner dann wie schon bei der Hinfahrt Schnee und auch gleich einen Temperatursturz auf 1°. Brrrr, das war nicht so mein Geschmack, aber was solls, hatten wir doch wunderbare, warme Tage auf der Insel genießen dürfen. 🙂
Nach einem Zwischenstopp bei Edi’s Firma konnten wir uns nochmals etwas erwärmen bevor wir Innsbruck erreichten. Dort ging jeder seinen Weg, mit hoffentlich vielen guten und tollen Eindrücken von dieser Tour.

Abschließend möchte ich auch noch meinen drei Begleitern aus Tirol ein herzliches Danke für eure Kameradschaft/Freundschaft ausdrücken.
Es war mir wieder eine Freude mit euch auf Tour gehen zu dürfen.

2 Gedanken zu “Korsika 2019

  1. Martin schreibt:

    Sensationell. Da kommen alle Erinnerungen wieder. Jedesmal wieder eine Freude, mit dieser Truppe durch die Gegenden zu touren. Jedem ist alles recht und keiner regt sich über irgendetwas auf. Der „Tourguide“ ist zwar manchmal noch immer etwas flott unterwegs, aber eigentlich eh schon ruhiger geworden. Er sollte sich halt noch angewöhnen, zusätzlich zu seinen 2 Navis auch noch eine Strassenkarte mitzunehmen 😁😁😁
    Ich freue mich schon auf das nächste Jahr. Da wäre Albanien gefragt.

    • Tirolbiker schreibt:

      Straßenkarte? Ja hätte ich ja eine mitgehabt, nur der Edi hat sie mir durch, damit er im Falle dass er verloren geht, wieder zurück findet! 🤣 Und von wegen flott, siehst ja, wenn ich langsam bin, dann falle ich um! 🤣
      Ja da bin ich sofort wieder dabei. Alleine schon wegen dem Tourguide Martin, der ja bestens die Gegend kennt! 😉

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