Herbsttour

Hallo Biker!

Wie schon die Überschrift andeutet, die Maschine wird eingewintert! Zuvor aber gab es noch die obligate letzte Ausfahrt. Letztes Jahr war es eine gemeinsame mit vielen Bikerkollegen, heuer nur mit meinem Arbeitskollegen Armin. Muss aber auch gerechterweise sagen, dass diese Tour erst spontan entstand. So nun kurz zum Tourbericht!

Also, ich wusste für mich ist dieses WE die letzte Chance nochmals die Reifen glühen zu lassen, denn beruflich war die ganze nächste Woche nicht möglich (Bereitschaft) und auch wenn’s schön bliebe bin ich das WE darauf beim Olivenpflücken am Gardasee.
Also was solls, kurz zum Hörer und meinen Kollegen Armin angerufen, der ja erst von Griechenland mit dem Motorrad zurück war. Kurzes Überlegen und schon war die Tour fixiert.

Los ging es am Sonntag den 14:10.07 um 10:00. Die Tour führte uns in den Süden, denn da sind die Temperaturen doch noch etwas milder. Als Erstes musste das Penser dran glauben. Wie immer super und, wie sich auf der restlichen Tour als positiv erweisen wird, kaum Verkehr! Wie schön. Oben angekommen gab’s den klassischen Capuchino. Nach der kurzen Verschnaufpause machten wir uns auf den Weg nach Bozen um den Niger und den Karerpass unter die Räder zu nehmen. Super, einfach herrlich zu fahren.

Da wir ja nicht schon wieder um 14:00 zu Hause sein wollten, machten wir unserem Durst ein Ende, hier gab es, nein kein Bier, sondern Apfelsaft gespritzt!
Weiter ging es dann Richtung Sella/Portoijoch. Wir entschieden uns ganz spontan für die Sella. Auch hier das gleiche Bild, freie Fahrt und das bei so einem Wetter (siehe Fotos). Nach dem Fotoshooting fuhren wir auf’s Grödnerjoch um dann zu guter Letzt das Würzjoch als krönenden Abschluss abzuhacken!

In Brixen angekommen fuhren wir dann nur mehr sehr gemächlich, Armin als bewährter Guide voran in Richtung Heimat. Eine kurze Schrecksekunde gab es dann noch kurz vor dem Brenner, denn da stand das wachsame Auge und obwohl der Armin alles andere als schnell fuhr, ließ er sich zu einem „normalem“ Vorbeifahren, nicht überholen eines Sonntagsfahrers im letzten Tunnel vor dem Brenner hinreißen. Die Kelle kaum unweigerlich heraus, ohje!! Ich fuhr noch ein kleines Stück weiter, denn mein Auspuff ist auch nicht unbedingt das was die Uniformierten hören wollen.

Somit begann für mich das Warten. Nach endlosen 20 Minuten kam endlich Armin mit einem Grinsen angebraust. Warum grinst der so, war sicher meinem Gesichtsausdruck zu entnehmen. Man möchte es nicht glauben, aber die hatten so starken Andrang, dass ihnen die Gutscheine ausgingen, ja sie hatten keine Strafzettel mehr und daher durfte der Armin ohne beim Sparverein einzahlen zu müssen, weiterfahren!!!! Kaum zu glauben, aber wahr!!!

Der Abend war gerettet und die restliche Heimfahrt unproblematisch.

Summasummarum, ein Traumtag mit einem tollen Begleiter!

Datum: Oktober 2007

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