2012 – Sardinien die Vierte

Santa Maria Navarrese

Es ist fixiert, unseren Motorradtripp nach Sardinien habe wir mit diesem Standort festgelegt und das Hotel und die Fähre sind auch schon reserviert!

Der Termin

  • 12.05. – 19.05.2012

Der Ort

Die Unterkunft

Die Fähre

  • Wieder mal Moby
    Am 11.05.12 um 22°° geht’s von Livorno nach Olbia, retour dann wieder am 19.05.12 ebenfalls um 22°°

Interessantes zum Thema Sardinien und Motorrad

Korsika 2011

Korsika – Insel der Berge und Täler
Reisebericht von der Insel der Schönheit

Begonnen hatte ja alles im Jahr 2010, genauer gesagt, im September 2010. Da wurde, angespornt durch meinem Arbeitskollegen und Bikerfreund Erich, das Unternehmen Korsika 2011 gestartet. Wie bei mir so üblich, wird das Internet nach möglichen Zielen, Gebieten und Routen durchstöbert, Abklärungen über Termine und auch Mitstreiter getroffen. Schnell waren vier gefunden, die sich dieses Abenteuer und Erlebnis nicht entgehen lassen wollten.

Ebenso rasch war klar, es wird wieder eine fixe Station, von der aus man(n) dann sternförmig ausschwärmt und die Landschaft, die Strände und sonstwelch Sehenswertes erkunden kann. Die Wahl fiel auf ein Hotel in der Nähe von Calvi, ein sehr schönes gepflegtes ***Stern Hotel mit Pool.

Obwohl so nahe, doch so fern! Ja das war vielleicht der einzige Wehrmutstropfen bei der Hotelwahl, denn ohne Fahrzeug geht da gar nichts. Das war aber für uns kein Thema, da wir ja sogenannte Warmduscher sind und die Anreise mit Auto und Hänger absolvierten.

Nach der Fixierung des Quartieres dann noch die Fähre gebucht, dieses mal über Corsica-Ferries, von Livorno ausgehend nach Bastia. Der Preis war komischerweise teurer als die letztjährige Passage nach Sardinien, obwohl diese mit Kabine war.

Der geliehene Hänger war nicht nur nicht teuer, sondern auch eine Wucht. Zwar ein Ungetüm von gut 6,5m, aber der Doppelachser lief wie eine Eins. Wäre das doch recht ordentliche Gewicht nicht gewesen, dann hätte man beinahe das Anhängsel vergessen können. ;-) Auch das Verladen war unproblematisch und vollkommen easy. Die Vorrichtung am Hänger ideal, sodass dies am Vortag der Anreise rasch erledigt war.

Leider meinte es das Schicksal mit unserem Erich nicht besonders gut, denn gut 3 Wochen vor Abfahrt sägte er sich bei Heimarbeiten seinen rechten Zeigefinger weg! Ja richtig gelesen, er zog es vor, sich lieber den Finger abzusägen, als mit uns und mit seiner brandneuen Tiger auf Tour zu gehen. Erich, schade dass das so gelaufen ist, aber ich/wir sind sehr froh, dass der Finger durch die Kunst der Ärzte in Innsbruck wieder an seiner Stelle ist und du wieder voll Einsatzfähig bist! :-)

Das war natürlich einiges an Aufregung. Die Frage, wie lösen wir das Problem, fahren wir nur zu dritt, oder finden wir doch noch kurzfristig einen Ersatz, der auch zur Truppe passt. Ja wir hatten Glück und einen Ersatz gefunden. Einen der sauguat zu uns dazu gepasst hatte und bei dem es schön wäre, wenn wir ihn bei einem unserem nächsten Ausflüge in Bikerländer wieder an Bord begrüßen könnten! Danke Martin, du warst KEIN Ersatz, sondern viel mehr als das, du warst einfach ein toller Kumpel, lustig, kollegial, immer gut gelaunt, einfach SUPER!

Der 17.04.11 war gekommen. Um Punkt 03:30 ging es los, wird wollten keinen Stress aufkommen lassen, genügend Zeit für Pausen und Capo einplanen um uns bei der Anfahrt sozusagen schon in Stimmung zu bringen. Nun ja ganz ist das natürlich nicht möglich, aber in Summe war es recht locker. Einzig Livorno selbst wurde ein kleines Abenteuer, hatte ich doch glatt die richtige Ausfahrt in den Hafen verpasst. Jetzt fahre ich schon das x-te mal da runter und nie fuhr ich daran vorbei. Nun war es passiert und das machte das Ganze etwas schwieriger. Das Hafengelände ist ja nicht gerade sehr übersichtlich und wenn man mit 6,5m im Rücken durch Livorno kutschiert, dann bekommt man schon die eine oder andere Schweißperle auf der Stirn, denn so geübt bin ich dann auch wieder nicht.

Ein wenig Kopfweh bereitete uns dann der Türsteher am Hafen, der der dafür zuständig ist, dass man sich in die wartende Schlange der Passagiere einreihen darf. Ein kurzer Blick auf unsere Papiere, ein seitlicher Schwenk mit den Augen in Richtung Hänger und sogleich ein „zu lang“! Ohje, gedacht hatte ich ja, dass er eventuell bei der Breite motzt, denn da war ich um gut 10cm gegenüber der Angabe beim Buchen drüber. Nein, die Länge war es. Kurzer Kommentar seinerseits: da müssen wir nachmessen!  OK, soll er, nur rauf auf die Fähre. Auf der FähreDas Nachmessen passierte auch, daher weiß ich auch, dass das Gespann so lange ist. Leider hatte uns das einen Obolus von weiteren 74,– Euros für hin- und zurück eingebracht. Na ja, im Leben ist halt nichts geschenkt!

Auf Korsika angekommen war es eigentlich ein Kinderspiel das Hotel Cesario aufzuspüren. Gut 2 1/2 Stunden später und nach Einverleibung einer Pizza war es dann soweit, das Hotel lag uns zu Füßen. Schmuckes Hotel, das uns für die ganze Woche hervorragend als Basisstation gedient hatte. Der abendliche Festschmaus war nur zum Teil ein Festschmaus. Das korsische Menü war nicht jedermanns Sache bzw. es wurde bei der Wahl bedingt durch das perfekte Französisch unsererseits, schlicht und ergreifend falsch gewählt.

Das ist generell ein Problem hier in Korsika, ohne der französischen Sprache wird es mit den Leckereien ein Lotteriespiel. Mit Englisch, Deutsch kommt man nicht sehr weit, am ehesten wäre da noch italienisch von Vorteil, aber auch da hatten wir einiges Manko aufzubieten. :-) Trotz allem, verhungert sind wir nicht, dazu gab es einfach zu viele Pizza Anlaufstellen.

Am nächsten Tag war es dann so weit, die erste Ausfahrt wurde beim Frühstück geplant. Ich mit Karte und Martin mit Navi bewaffnet legten die erste Route fest, Cap Corse sollte es sein. Eine Tour entlang der Küste, mit bezaubernden Ausblicken und größtenteils sehr guten Straßen. Größtenteils deshalb, weil die Straße sehr ruppig wurde und wir mit unseren Straßenmaschinen Angst um unser Gebiß hatten. ;-) Die Tour führte uns auf einer genialen Straße Richtung St. Florent, mit kurzem Stopp an der Küste, um unsere Körper, die sich bei über 30° doch ein wenig erhitzten, abzukühlen. Die Wahl des Strandes war leider nicht sehr glücklich, da das anscheinend ein Lagerplatz für Müll war. Unglaubliche Mengen an Müll war wahrscheinlich durch das Meer an den Strand gespült worden. Sehr schade und keine Auszeichnung für diese ansonsten wunderbare Insel! :-(

Zurück ging es dann via Bastia und Schnellstraße zum Hotel. Diese Straßenführung kannten wir ja schon von der Einreise her und somit ein Heimspiel. Das ließ natürlich das Racerherz von Edi und Martin höher schlagen, beide wollte mal wissen und testen, was so in ihren Maschinen steckt. Angeblich war die Tachonadel bei diesem Versuch bei 230 km/h angekommen. Ein weiterer Geschwindigkeitstest endete erst bei über 240 km/h, so die Aussage. Ich konnte da nicht mitreden, denn Geschwindigkeit ist nicht so das Meine, mir sind Kurven weit lieber, da kann es gar nicht genug geben.

Und die gab es bei dieser Tour natürlich auch zu genüge, schnelle und langsame, alles war dabei. :-) Der Abend klang dann bei einem gemütliche Essen aus, die Strapazen hatten doch ihre Spuren bei uns hinterlassen.

Die zweite Tour führte uns via Calvi der Küste entlang nach Galleria. Ja was soll ich sagen, anfangs noch recht gut, jedoch kaum aus Calvi raus begann das Gehopse. Die Straße nach Galleria, an und für sich eine tolle Küstenstraße, war alles andere als super zu fahren. Nichts gegen schmale Straßen, aber dazu auch noch schlecht, das trübt ein wenig den Fahrspaß.

Entschädigt wurden wir allerdings nach Galleria, denn da fuhren wir dann ins Fangotal. Die berühmten „Gumpen“ waren das Ziel. Wir in Tirol kennen solch Gelände natürlich bestens, auch die Bäche die darin fließen, nur so schöne Gumpen, die gibt es bei uns selten bis gar nicht. Hier im Tal wurde dann ein schönes Platzerl gesucht und raus ging es dann aus den Klamotten und rein ins kühle Nass. Herrlich, das Wasser locker mit 24°, ein wahrer Genuss.

Nach der erfrischenden Pause ging es dann weiter Richtung Porto. Porto erwartete uns mit einer recht rauen See und einem guten Capo. Das Kaffee am Hafen wurde für weitere zwei Besuche unser Stammlokal. Die Rückfahrt war wieder eine Augenweide an Natur pur. Immer oberhalb des Meeres unterwegs gab es einen tollen Ausblich nach dem anderen . 

Der dritte Tag war gekommen und ein weiteres Tal im Inneren Korsikas wollte erforscht werden. Das Ascotal mit dem höchsten Berg Korsikas, dem Monte Cintu, war angesagt. Wieder ging es so bei Temperaturen um ca. 09:30 die 22° los. Dieses mal wählten wir die Route über Calanzana entlang dem Bergrücken in Richtung Ponte Lecchia, um dann vorher rechts ins Tal abzuzweigen. Eine tolle Strecke, der Asphalt größtenteils sehr gut, das Panorama wie überall sehr beeindruckend. Am Ende der Strecke, am Fuße des Monte Cintu dann, gab es die verdiente Pause. Der Blick auf die Schneefelder ließ wieder tiroler Stimmung aufkommen, nur einzig die Temperaturen waren so gar nicht tirolerisch. ;-)

Zurück ging es dann, aufgrund der fortgeschrittenen Zeit, wieder über die flotte Partie, der Schnellstraße mit Höchstgeschwindigkeitsgarantie von Edi und Martin! ;-)

Heute schrieben wir Dienstag, den 21.06.11. Zum Frühstück kam ein durch einen Mutanten des Ehek-Virus geplagter Martin. Er hatte schon am Vortag des öfteren das WC im Schweinsgalopp in Beschlag genommen, um seinen Bedürfnissen freien Lauf zu lassen. Kurzes Statement von ihm, ich pausiere heute und verbringe den Tag am Pool und in der Nähe der WC-Anlage! ;-)

Auch gut, dann werden wir uns nochmals das Cap Corse vornehmen und uns einen schönen Platz, einen besseren als das erste mal, suchen, um uns im Meer zu erfrischen. Zudem werden wir eine andere gebirgige Strecke oberhalb der Küstenstraße nach Nonza fahren (D33), um eben der besagten Rüttelstraße aus dem Weg zu gehen. Das ist uns auch ganz gut gelungen, nur komischerweise hatten wir zwar sehr warme Temperaturen, aber im Norden hatte es sich verdächtig eingetrübt. War aber kein Hindernis, wir wollten einen Sandstrand und baden. Beides ging in Erfüllung. Bei der Fahrt zurück ins Hotel wählten wir die Straße vor Bastia, die D81.

Im Hotel angekommen erwartete uns Martin schon recht sehnsüchtig, ein paar Schwimmzüge im Pool, ein Serena bzw. Pietra (korsische Biere) und die Welt gehörte uns. Martin hatte mittlerweilen auch den Ehekmutanten vernichtet und somit stand einem weiteren abendlichen Besuch Calvis nichts mehr im Wege. Die Futteraufnahme war wie schon in den Tagen zuvor nicht wirklich berauschend, aber wie heißt es so schön, der Hunger ist der beste Koch und so war es dann auch.

Mittwochs stand dann eine längere Fahrt an. Ajaccio war das erklärte Ziel. Gefahren sollte diesesmal nicht über die Küstenstraße D81B nach Galleria, sondern die kürzere, die D81 querab nach Galleria. Von da dann nach Porto und der Küste entlang über Cargese (kurz ins Meer abgetaucht) nach Ajaccio. Und genau so fuhren wir dann auch, eine tolle Tour, super Straßen und ein sehr warmes Ajaccio erwartete uns. Nach einem Bummel durch Ajaccio und unseren obligatorischen Kaffee bzw. „Pomme“ (Christians Fruchtsaftgetränk) wurden wieder die Motoren gestartet. Zurück waren es ja noch einige KM, denn die wollten wir via Corte zurücklegen. Klasse zu fahren, da kam richtig Freude auf. Nach Corte verlegten wir uns wieder auf die Schnellstraße, denn sonst wäre es einfach zu spät geworden. Das hieß auf nach Ponte Lecchia und im Eilzugstempo rüber über den Buckel Richtung Hotel. Eine lange Tour (~350km), es waren so ziemlich alle geschlaucht! :-)

Der letzte Tag, der Donnerstag war gekommen. Nun gingen uns und unseren Bikes die Asphaltstrecken schön langsam aus. Man(n) will ja nicht immer die Selben in Angriff nehmen. Was haben wir noch nicht erfahren? Richtig, das Restonicatal war eine, die letzte Option. Hier gab es noch Asphalt der von uns unter die Räder genommen werden wollte. Dazu wählten wir zuerst mal die flotte Tour über Ponte Lecchia nach Corte. Von da dann ins Restonicatal rein/rauf. Ein tolle Kulisse, schöne Bergwelt schmale aber gute Straße, ein Erlebnis. Natürlich sollten die Anstrengungen nicht umsonst sein, die Hitze macht einem ja auch ganz schön zu schaffen und Abkühlung sollte, musste schon sein. Nach ein wenig suchen fanden wir ein geeignetes Plätzchen um uns und die Maschinen zu platzieren.
Raus aus den Klamotten und rei……..n ins kühle Nass. Hier war es im wahrsten Sinne des Wortes eine Abkühlung. Satte 14° hatte das Wasser, nicht gerade etwas für Erfrohrene. Ich muss sagen, das hat sogar meinen Segelurlaub mit einer Wassertemperatur von 16° noch getoppt, aber nach der Saunapartie im Leder genau das Richtige. Erfrischend! ;-) Nach der sogenannten Erfrischung und einer kurzen Rast ging es wieder zurück, dieses mal in die andere Richtung. Bei Corte über die D18 und D84 nach Ota und von da dann weiter nach Porto mit letztem kurzen Kaffestopp im Hafen von Porto. Anschließend weiter nach Galleria und über die sehr schöne D81 nach Calanzana ins Hotel Cesario.

So, das war es dann Korsika! Schön war es, warm war es und allen Vorurteilen zum Trotz, freundlich waren die Korsinnen und Korsen, SUPER!

Nach dem Verstauen der Maschinen ging es dann recht unspektakulär zurück in die Heimat nach Tirol. Alles ohne große Aufreger und vollkommen ruhig.

Schlusswort

Am meisten freut es mich, dass wir alle Heil geblieben sind, das ist bei solchen Urlauben nicht unbedingt selbstverständlich. Weiters freut es mich, dass ich wieder einen neuen Bikerfreund kennen lernen durfte, der perfekt dazu gepasst hatte und ein ganz lieber Kerl ist. Danke Christian, ich hoffe wir können das wiederholen! :-)

Auch Danke möchte ich dem Martin sagen.
Es ist nicht normal und selbstverständlich, dass einer von heute auf morgen für jemanden einspringt. Dass du ein dufter Laggl bist, das wusste ich ja schon aus unserer gemeinsamen Sardinienfahrt. Danke auch an Sue, dass sie dich uns für diese Zeit geliehen hat! ;-)

Und zu guter Letzt auch Danke an Edi.
Danke dafür, dass du im Sattel geblieben bist, denn das ist bei deiner Vorgeschichte ja nicht gerade selbstverständlich! ;-) ;-) ;-)

PS:
Unter Fotos kann man alle Bilder bewundern, bestaunen oder bekritteln! ;-)

Und hier ist sie!

Erste Ausfahrt

Ja nun war es soweit, ich habe seit 19.04.2011 die Neue übernommen. Was da natürlich nicht ausbleibt versteht sich von alleine, eine Ausfahrt muss gleichmal gemacht werden! :-)

Gestern dann die Premiere, ich und meine F800R

F800R

auf Tour.

Wie fast jedes Jahr muss die Gegend um Seefeld, Leutasch, Walchensee über den Silvensteinsee zurück nach Innsbruck herhalten. Und der erste Eindruck war Spitze. Sie fährt sich fast von alleine, leichfüßig, unkompliziert, mit gewaltigem Antritt und für einen 2 Zylinder einen feinen Motor. Zudem keine bis kaumwelche Lastwechsel, höchstens im ersten Gang, echt eine feine Sache.

Bin gespannt wie sie sich dann auf Korsika macht.

Ich habe es getan!

Die F800R ist mein :-)

Ja das hätte ich von mir eigentlich nicht erwartet. Ich als eingefleischter TDM-Driver steige auf eine BMW um!

Wobei am Samstag, als ich mein Möpi aus der Garage gefahren habe und die ersten Kilometer für heuer unter die Räder nahm, da dachte ich mir, spinnst du, das ist zwar ein altes Gerät, aber ein ganz tolles!!! :-) Seit ich diese Maschine besitze, jetzt sind es auch schon 7 Jahre, seitdem habe ich nicht einmal einen Grund zur Beanstandung gehabt. Zündschlüssel rein und ab ging es.

Da kamen mir schon wieder heftige Zweifel, ob ich das schon machen soll. Aber was solls, wenn nicht jetzt dann nie, daher durfte ich nicht zu lange überlegen, ansonsten ……

Sie war auf alle Fälle ein ganz toller Begleiter. Zudem beruhigt es mich, dass der neue Besitzer ein bekannter ist und er sie genauso hegt und pflegt wie ich! ;-)

Mit der Neuen wird es nächste Woche soweit sein, bis dahin darf ich noch andere Abenteuer (Wien Marathon) erleben! :-)

Vielleicht wird das ….

…  meine Neue!

BMW F800R

BMW F800R

Die erste Testfahrt mit der F800R habe ich heute hinter mich gebracht und war sehr angetan! Der Motor läuft wunderbar, Lastwechsel wenn überhaupt nur im ersten Gang.

Werde noch einige Nächte drüber schlafen müssen, aber ich denke, es sieht mit meiner neuen Geliebten gut aus! :-)

Neue Ziele sind gefragt!

Es kann nicht immer nur Sardinien sein! ;-)

Ein neues Projekt ist geboren, Korsika ist mein/unser nächstes Ziel. Als erste Maßnahme wurde gleich schon mal eine Location ausfindig gemacht und auch fixiert. Es ist ein Hotel in der Nähe von Calvi, etwas abseits und doch zentral.

Das alles habe ich wie so oft über das MMV Reisebüro durchgeführt. Die Fähre ist gebucht, jetzt muss es nur noch warm werden! :-)

Bin gespannt, wie es mir nach 4 mal Sardinien in Korsica gefällt. Ich lasse mich mal überraschen. ;-)

2010 – Sardinien die Dritte

Auf ein Neues, Sardinien wir kommen! :-)

Wir, das sind

Die 5 Eroberer - Herbert, Christian, Edi, Erich und Armin

Ab 8. Mai 2010 geht’s wieder nach Sardinien. Diesmal in ein Agriturismo im nördlichen Inselinneren bei Aggius unser Ausgangspunkt. Das Agriturismo Il Muto di Gallura wird uns für 8 Tage bewirten.

Anreise

Anreisen werden wir mit zwei Autos und zwei Anhängern. Welche Fähre (Moby, Tirrenia, Grande Navi Veloci, Sardinia Ferries) und von wo aus (Genua, Livorno) bzw. wohin (Porto Torres, Olbia, Aranci) ist noch offen. Die Lage der Unterkunft ist aus dieser Sicht recht günstig und daher stehen uns alle Optionen offen.

Seit heute 30.10.2009 ist auch dieses Geschichte. Wir werden am 07.05.2010 um 23:30 von Livorno aus mit einem Schiff der Mobylines nach Olbia – Sardinien übersetzen. Die Rückreise werden wir, wenn alles planmäßig verläuft, am 14.10.2010 um 22:00 von Olbia aus nach Livorno antreten.

Zwei Innenkabinen werden uns hoffentlich die Überfahrt so angenehm als nur möglich gestalten.

Umgebung

Die Gegend von Tempio Pausania und Aggius ist ein optimaler Ausgangspunkt für Motorradfahrer. Die eindrucksvolle Gegend, genannt Gallura, mit ihren umliegenden Korkeichenwälder und den gigantischen Granitfelskonformationen beschehren einem unvergessliche Tage. Das nahegelegene Städtchen Tempio Pausania sorgt hingegen für Abwechslung. Der Monte Limbara mit seiner hohen Bergwelt und seltenen Mammutbäumen unterstreicht die Vielfältigkeit Sardiniens.

Um sich jetzt schon mal einen kleinen Vorgeschmack zu holen, stelle ich an dieser Stelle einen Link mit einigen interessanten Informationen und Sehenswürdigkeiten ein, die es zu besuchen lohnt.

Sardinien im Überblick :-)

We are back!

Viele Tage sind mitlerweilen vergangen, die Eindrücke haben sich etwas gesetzt und können besser eingestuft werden. Das Ergebnis dieser Reise war aber so wie erträumt, großartig von der ersten Minute an. Nun schön langsam und der Reihe nach.

Beginnen möchte ich schon mit dem Start in Tirol.

Ursprünglich sah unsere Sardinienmannschaft in einer Position ein wenig anders aus. Andreas, unser Jüngster Sardinieneroberer, kehrte der Liebe zuliebe, dem Biken den Rücken. Kurzerhand sprang dessen Vater Herbert, ohne lange zu überlegen für seinen Sohnemann in die Presche.  So gut so schön, die Personenanzahl stimmte wieder.

Was jetzt noch zu klären war, war die Tatsache, dass dessen Schlachtschiff erst untergebracht werden musste. Nun ja, obwohl vorhandenem normalem Hänger wurde zur Vorsicht ein größeres Transportgefährt angemietet.

Diese Kutsche, eine

XV1900A-Midnight-Star

XV1900A-Midnight-Star

XV1900A-Midnight-Star, für die musste erst mal Platz geschaffen werden.

Nun gut, das war nicht direkt mein Thema, aber Erich, der ja das Ungetüm nach Sardinien schleifen sollte, hatte ordentlich Bedenken. Und die waren berechtigt! :-)

Am Tag vor der Abfahrt ging es im Heimatort beider ordentlich rund. Trotz größerem Anhänger, trotz aller Verstaukünste beider, dieses Bike wollte nicht richtig drauf passen. Oben stand sie ja, aber das zweite Bike, für den war nicht mehr viel an Platz über. Zudem stand die Hälfte dieses Monsters über dem Häger hinaus. Kurzerhand wurde Plan B aktiviert, der besagte, dass Herbert sein geliebtes Wohnzimmer zu Hause lässt und dafür von seinem besten Freund (das muss er wohl sein, wenn er sein Bike herleiht) mit nach Sardegna nimmt. Eine Yamaha XJR 1300, auch nicht gerade das kleinste Bike, aber gegen die Minight-Star ein Spielzeug. ;-)

Am Tag der Anreise nach Livorno wurde noch die R6 vom Edi auf den Hänger von Erich geklemmt und fertig war die Ladung. Unsere Bikes, die von Armin und mir, standen schon schön vorbereitet zur Abreise bereit. Somit gings los, nichts sollte uns aufhalten.

Und so war es dann auch, obwohl Erich bei einer Ausfahrt kurz den Anschluss an mich und einen Umweg von ca. 40 km in Kauf nehmen musste. Zum Glück hatte er das Bedienhandbuch seines Navi total auswendig gelernt. ;-) Kurz vor Livorno kam es wieder zum Zusammenschluss und die letzten Kilometer waren dann ein Heimspiel. Das Einchecken und die Quartierssuche auf dem Schiff war wie immer kein Problem. Nach ein, zwei, drei, oder vier Bierchen gings dann in die Koje.

Der nächste Morgen, wie schön, Sardinien empfängt uns mit Sonnenschein.

Die kalten, verregneten Tage in Tirol waren vergessen, die Stimmung

Sonnenaufgang bei Ankunft in Olbia

Sonnenaufgang bei Ankunft in Olbia

war schon früh morgens bestens! :-)

Da kommt Freude auf

Kaum Angekommen ging es Richtung Quartier, das Agriturismo Muto di Gallura

Agriturismo Muto di Gallura

Agriturismo Muto di Gallura

in Aggius bei Tempio Pausania.

Ein Agriturismo, das ganz unseren Geschmack getroffen hat. Gastfreundschaft, Sauberkeit, Essen (sardische Speisen sind deftig aber gut), als auch die Lage waren für uns sehr gut.

Das Biken

Warum lange fackeln, runter mit den Bikes und ab durch die Botanik.

Gleich nach der Ankunft wurde alles abgeladen, die Zimmer bezogen, um dann ja keine Zeit zu verlieren. Die erste Ausfahrt stand an, man wollte ja sehen und spüren, was es heisst „links, rechts, links, rechts, ….“, solange bis man ganz schwindlig ist (gell Herbert, das ist gar nicht so ohne).
Wie sich herausstellte, war es ein Glück, dass das Monster von Midnight-Star nicht auf dem Hänger gepasst hat, denn da wäre es dem Herbert vermutlich vergangen und er hätte frühzeitig WO gegeben. So war es für ihn ordentlich anstrengend, aber ich denke doch ein Vergnügen und vor allem ein Erlebnis.

Das Wetter hätte zum Fahren gar nicht besser sein können, immer so um die 22-27°. Ein einziger Spritzer hat uns kurz vor unserer Behausung einmal erreicht und das Visier befeuchtet, das wars dann auch schon.

Wie gesagt, zum Biken perfekt.

In Summe sind wir in den 6 Tagen ca. 1900km gefahren, haben viele tolle Strecken erkundet und uns an der Landschaft und den Straßen erfreut bzw begeistert. :-)

Die Diaschau hier gibt einen kleinen Rückblick auf das Erlebte! ;-) Wer sich die Fotos noch genauer und auch noch einige mehr anschauen möchte, der kann dies auf der Fotoseite tun! ;-)

Viel Spaß dabei und Sardinien ich komme wieder!!!!! :-)

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Feierabendrunde

Da die Tage nun gezählt sind, muss man sie nutzen bevor es zu spät ist. So auch gestern. Ein paar wärmende Sonnenstrahlen und rauf aufs Möpi und ab!

Die Zeit war nur ausreichend für eine Spritzfahrt, aber das konnte mich nicht hindern, eine Fahrt nach fast 4 Wochen zu machen. Da ich schon des öfteren gehört und auch gelesen habe, dass das Val de Vizze, also das Pfitscher Tal recht schön sein soll, habe ich kurzerhand die Fahrt in diese Richtung aufgenommen. Ich kann nur sagen, verkehrstechnisch wars optimal, und das Tal, geht direkt an der Ampel in Sterzing links weg, schön ausgebaut und herrlich zu fahren. Wer nur so mal auf die schnelle ein paar km cruisen will, der soll daran denken.

In Summe 3 schöne Stunden zum entspannen!

Datum: September 2008

Quer durch Südtirol

Es war wieder mal eine größere Tour angesagt. Der Wetterbericht war für das WE nicht gerade rosig, somit muss man die Gunst der Stunde nutzen und die wenigen Sonnenstunden auf der Maschine auskosten.

Wie schon unter Reifen->Metzeler Z6 erwähnt, musste ich auch gleich mal den neuen Reifen testen. Angesagt war einer der Klassiker

Sterzing->Jaufenpass->Gampenpass->Mendelpass->Sarntal->Penserjoch->Sterzing

in Summe 337km.

Gestern (14.08.08) war ein guter Tag, denn der Verkehr war sehr erträglich, es war praktisch nix los, und daher bestens zum Testen der neuen Pneus geeignet.
Die ersten KM recht vorsichtig, denn die Worte von Otto ( Warmfahren und Achtung neuer Reifen) klangen noch immer ziemlich laut in meinen Ohren. Gleich vorweg, ich fühlte mich sofort wohl und mit jedem gefahrenen KM nahm die Scheu vorm Gasgeben ab. Ab dem Jaufen war meine Vorsicht fast gleich Null, nur mehr das Kriterium, dass der Reifen neu war hinderte mich daran, den Gashahn noch weiter aufzumachen.

Ich war teilweise fast alleine unterwegs, es war wirklich toll zu fahren und machte mächtig Spaß. Zudem war die Wärme mehr als erträglich, denn die Bewölkung verhinderte das Ärgste. Züging konnte ich die Pässe erklimmen, durch die Städte Meran und Bozen durchgasen, ohne sich im Slalomstil durchzuquälen.

Alles in Allem eine gelungene Tour!

2008 – Sardinien die Zweite

So nun ist es soweit, ich werde mal in knappen Worten versuchen, das Erlebte niederzuschreiben.

Los ging es für einen Teil der Gruppe schon am 30.04.08, denn sie wollten mit den Motorrädern nach Sardinien, wärend wir Christian R. und ich am nächsten Tag, 1. Mai und Feiertag, mit Auto und Anhänger nach Sardinien anreisen wollten.
Wollten, das trifft es ganz genau. Beim Wollen ist es geblieben, denn ab dem Gardasee hat mein Auto den Geist aufgegeben. Die Halbwelle ging flöten. Was dann um 14:20 folgte erspare ich euch, denn da würde der eigentliche Bericht nie enden!

Kurz notiert, mit viel Geld und Nerven haben wir es geschafft. Da muss ich gleich mal die ganze Truppe loben, allen voran meinen Schwiegervater, der uns mit dem ganzen Krempl (Hänger, pers. Utensilien etc.), als Feuerwehr nach Livorno gekarrt hat.

01.05.08 – 23:30
Endlich auf der Fähre. Sue mit einem „leicht“ angeschlagenen Bein, das ordentlich schmerzte (Umfaller im Stehen). Aber alle guter Dinge und der Wetterbericht verhieß nur Gutes! Nach ein, zwei Schlummerbierchen gings in die Schlafhütte.

02.05.2008
Nach kurzen spärlichen Frühstück, das Richtige stand ja noch bevor, ging es runter vom Kahn. Christian und ich als Erste, denn wir mussten noch ins Buchungsbüro, um unsere Rückfahrt zu fixieren. Der Rest sollte folgen.
Nachdem sich das Zurückkommen aufs Festland etwas schwieriger gestaltete, dauerte es doch einige Zeit. Viel mehr Sorgen bereitete uns aber die Tatsache, dass der Rest der Gruppe trotz fortgeschrittener Zeit immer noch nicht erschienen waren.
Es kam wie es kommen musste, der Pechteufel schlug ein weiteres mal zu! Sue kippte ein weiteres mal mit ihrer Maschine um und wieder auf das eh schon lädierte Bein! Die Folge –> mit der Rettung Richtung Krankenhaus nach Olbia. Na super, keinen Meter gefahren und schon Verletzte. Ich halte mich kurz, es war zum Glück „nur“ eine schwere Prellung, aber mit dem Moped wars passe. Das heisst, Moped ab nach old Austria und rauf als Sozia bei ihrem Mann.

Irgendwann zur Mittagszeit sind wir dann Richtung Arbatax zum Hotel aufgebrochen. Nicht ohne in Cala Ganone ordentlich zu speisen.

03.05.2008
Heute war das Einrollen angesagt. Als Ziel bzw Wendepunkt war Fonni auserkohren. Ja was soll ich sagen? Sardinien ist einfach ein Muss! Die Straßen perfekt, die Leute liebenswert und das Wetter und die Temperaturen

Die Tour zur Ansicht auf GPSies —> Tour 1

Das Video dazu auf YouTube —> Auf den Weg nach Desulo und Fonni (anklicken)

04.05.2008
So nachdem der erste Ausritt schon ein wenig vertrauen in Belag und Verkehr vermittelte, wurde an diesem Tag die Costa Rei in Angriff genommen. Recht gemütlich der Küste endlang um dann im Inneren mit etwas mehr Schwung wieder zurück zu fahren.
Einfach ein Traum. Rauf, runter, hin und her immer mehr fasziniert von Gegend, Eindrücken und dem erlebten Motorradfahren! Kaum zu beschreiben, das muss man selbst erleben.

Die Tour zur Ansicht auf GPSies —> Tour 2

Das Video dazu auf YouTube —> Abstecher nach Burcai (anklicken)

05.05.2008
Jetzt waren die Reichen an der Reihe. Costa Smeralda hieß das Zauberwort. Da wir es uns aber nicht zu einfach machen wollten, fuhren wir etwas mehr ins Innere der Insel, um dann wieder auf der tollen SS125 bis Olbia zu cruisen.
Dort wurde nochmals eine Korrektur der Passage von C+C vorgenommen um dann bei recht ordentlich warmen Wetter weiter bis Porto Cervo und im Weiteren bis Capo Testa zu fahren. Super schöne Gegend, toll zu fahren. Nur hier merkt man einfach mehr den Tourismus. Zurück ging es dann über eine leicht geänderte Route. Es ist einfach egal wo man in Sardinien fährt, es ist für jeden etwas dabei!!

Die Tour zur Ansicht auf GPSies —> Tour 3

Das Video dazu auf YouTube —> Auf der SS125 nach Bunei (anklicken)

06.05.2008
So, heute war es dreien zuviel um aufs Moped zu steigen, somit war es Martin, Christian R. und mir vorbehalten, die inneren Schönheiten zu erkunden. Orgosolo war unser erklärtes Ziel, und das wollten wir möglichst „kompliziert“ anfahren.
Vorweg, Orgosolo haben wir nicht gesehen, eine kleine Regenfront war dagegen, jedoch die Flucht in weniger feuchte Gebiete war ein Volltreffer. Die Umkehr beschehrte uns einen waren Kurvenrausch, mit maximaler Performance. Nicht wirklich richtig zu beschreiben, da muss man dabei gewesen sein!

Die Tour zur Ansicht auf GPSies —> Tour 4

07.05.2008
Sonne soweit das Auge reicht. genau der richtige Tag um Orgosolo die Zweite zu starten. Zudem vollständig, das rasten von Isabella, Sue und HP haben die Lust auf Asphalt wieder aufkeimen lassen.
Damit es sich auch auszahlt, wurden wieder alle möglichen und wie sich später rausstellte auch unmöglichen Straßen ins Auge gefasst. Ganz gemütlich, aber doch recht zügig gings nach Orgosolo. Sehr interessante Stadt, die doch einiges zu erzählen hat (Murales –> Wandmalereien).
Weil wir eh schon in der Gegend waren, nahmen wir auch noch den „Monte Ortobene„, den Hausberg der Nuoro – Einwohner. Ein toller Ausblick belohnte unsere Fahrt.
Von hier aus ging es dann wieder zurück. Na das war dann aber nicht so einfach. Wir hatten zwar einen Navigator mit (Martin), der bewaffnet mit der letzten TomTom Software uns aus dem nicht nachvollziehbarem Schilderwald von Nuoro bringen sollte, aber wir hatten schnell heraussen, dass der Instinkt noch immer die bessere Wahl ist. Ich kann davon ein Lied singen, ich habe seinen Worten – „ja fahr nur, der TomTom sagt, da gehts lang“ – blind vertraut.

Das Video dazu auf YouTube —> So sah das dann aus! (anklicken)

Ergebnis war eine ca. 8km lange Schotterpiste, die bestens bestückt mit Schlaglöchern ins heiss ersehnte Mamoiada führte. Nicht ganz ohne Gegenverkehr, denn es stellte sich heraus, dass wir auf einer Motorcrossstrecke gelandet waren. Am meisten Leid hat mir die Sue als Sozia getan. Sie war unserem Treiben vollkommen hilflos ausgesetzt!!

Aber wie heisst es so schön, Ende gut – alles gut!

Nach kurzem Telefonat haben wir uns mit dem Rest der Gruppe auf einer Tankstelle bei Fonni wieder vereint und die Fahrt ins Hotel gemeinsam absolviert.

Die Tour zur Ansicht auf GPSies —> Tour 5

Das Video dazu auf YouTube —> Orgosolo die Zweite (anklicken)

08.05.2008
Nun war es so weit, CR und ich mussten uns auf die „leider“ Heimreise machen. Mitlerweilen war mein Auto repariert und ich konnte es am Freitag wieder in Peschiera holen. Wir wählten eine interessante Tour quer durch das Innere. Super zum fahren, aber wo war das nicht!

Die Tour zur Ansicht auf GPSies —> Tour 6

Das Video dazu auf YouTube —> Von Tortoli nach Olbia (anklicken)

Den Nachmittag verbrachten wir am Strand von Aranci, um gegen Abend dann als Erste an Bord der Moby zu gehen.

Die auf Sardinien verbliebenen I+HP+S+M cruisten quer durch die Botanik zu den Messerfreaks in Podada und ließen es sich ebenfalls gut gehen.

09.05.2008
Nix besonderes, nur soviel, wir CR und ich haben versucht, möglichst viel Asphalt zwischen uns und dem Ziel – Gardasee zu bringen. Es war ein Kompromiss zwischen schöner Tour und doch schnellen Vorankommen. Es ist uns gut gelungen. Der Lohn war, dass wir fast auf die Minute genau zum ausgemachten Termin in der Werkstatt aufkreuzten. Den Rest erspar ich euch, denn das hat nicht wirklich mit Sardinien zu tun.

Die Tour zur Ansicht auf GPSies —> Tour 7 (Livorno-Gardasee)

Fazit:
Trotz der unvorhergesehenen Probleme ein einzigartiger Motorradurlaub, mit einer Truppe, der ich nur DANKE sagen kann!! Mädls und Jungs, ihr wart SPITZE!!!

Datum: Mai 2008

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